Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Digital - newsburger.de

Flagge von Nordkorea

© John Pavelka, Lizenz: dts-news.de/cc-by

10.01.2013

Google Eric Schmidt fordert freies Internet in Nordkorea

Virtuelle Abschottung werde Nordkorea stark beeinflussen.

Peking – Der Chef des Internetgiganten Google, Eric Schmidt, hat bei seinem Besuch in Nordkorea das Regime nach eigenen Angaben dazu aufgefordert, der nordkoreanischen Bevölkerung einen freien Zugang zum Internet zu ermöglichen. „Da die Welt stärker vernetzt ist, wird ihre Entscheidung für eine virtuelle Abschottung ihre Welt stark beeinflussen“, sagte Schmidt nach seiner dreitägigen Reise in Peking, wie das „Wall Street Journal“ berichtet.

Schmidt hatte zusammen mit einer Delegation des US-Politikers Bill Richardson die Reise in das kommunistische Land unternommen.

Der Google-Chef riet der Führung Nordkoreas zudem, den Zugang zum Internet zu öffnen, um so die Wirtschaftsentwicklung des Landes voranzutreiben.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/eric-schmidt-fordert-freies-internet-in-nordkorea-58897.html

Weitere Nachrichten

WhatsApp

© WhatsApp Inc.

Telemediendienste BKA will gesetzliche Kooperationspflicht für WhatsApp & Co.

Angesichts zunehmender kryptierter Kommunikation von Terrorverdächtigen will das BKA eine gesetzliche Kooperationspflicht für WhatsApp und andere Provider. ...

Nokia Handy Micro USB

© Reinraum / gemeinfrei

Ansip und Oettinger Roaming-Gebühren fallen zum 15. Juni 2017

Die Roaming-Gebühren bei Reisen in der EU werden wie versprochen am 15. Juni 2017 abgeschafft. Das haben Andrus Ansip, Vizepräsident der EU-Kommission und ...

Applestore

© N-Lange.de / CC BY-SA 3.0

Spionagesoftware Pegasus Regierung sieht IT-Konzerne in der Verantwortung

Nach der Enthüllung der Spionagesoftware Pegasus, die sämtlich Daten auf Apples iPhone abgreift, sieht die Bundesregierung vor allem die Techkonzerne in ...

Weitere Schlagzeilen