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Norbert Röttgen

© Wolfgang Henry / CC BY-SA 3.0 DE

28.01.2016

Angebliche Vergewaltigung einer 13-Jährigen Röttgen wirft Moskau Manipulation und Unwahrheit vor

Manipulationen und Unwahrheiten seien gängige Methoden.

Düsseldorf – Mit scharfer Kritik hat der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, Norbert Röttgen (CDU), auf die Intervention von Russlands Außenminister Sergej Lawrow im Zusammenhang mit der angeblichen Vergewaltigung einer 13-jährigen Russlanddeutschen in Berlin reagiert.

„Manipulationen und Unwahrheiten sind gängige Methoden in der innerstaatlichen Feindbildpropaganda der russischen Führung“, sagte Röttgen der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Donnerstagausgabe).

Der Vorgang zeige, „dass diese innere Machtfrage Russland wichtiger ist als die Beziehungen zu anderen Staaten“, erklärte Röttgen.

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