Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Digital - newsburger.de

Google-Nutzer am Computer

© dts Nachrichtenagentur

28.11.2012

Google 7 Schwachstellen in Browser Chrome geschlossen

Auf dem Computer befindliche Informationen können offengelegt werden.

Berlin – Der Internetgigant Google hat sieben Schwachstellen in seinem Browser Chrome geschlossen. Diese könnte ein Angreifer dazu nutzen, um beliebigen Code mit den Rechten des angemeldeten Benutzers auszuführen, wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) am Mittwoch mitteilte. Demnach könne der Rechner des Opfers so zum Absturz gebracht oder auf dem Computer befindliche Informationen offengelegt werden.

Das BSI empfiehlt, das von Google bereitgestellte Sicherheitsupdate so bald wie möglich zu installieren. Am einfachsten erfolge dies über die automatische Update-Routine des Browsers. Alternativ steht die aktuelle Google Chrome-Version auf der Download-Webseite zum Herunterladen bereit.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/7-schwachstellen-in-browser-chrome-geschlossen-57442.html

Weitere Nachrichten

WhatsApp

© WhatsApp Inc.

Telemediendienste BKA will gesetzliche Kooperationspflicht für WhatsApp & Co.

Angesichts zunehmender kryptierter Kommunikation von Terrorverdächtigen will das BKA eine gesetzliche Kooperationspflicht für WhatsApp und andere Provider. ...

Nokia Handy Micro USB

© Reinraum / gemeinfrei

Ansip und Oettinger Roaming-Gebühren fallen zum 15. Juni 2017

Die Roaming-Gebühren bei Reisen in der EU werden wie versprochen am 15. Juni 2017 abgeschafft. Das haben Andrus Ansip, Vizepräsident der EU-Kommission und ...

Applestore

© N-Lange.de / CC BY-SA 3.0

Spionagesoftware Pegasus Regierung sieht IT-Konzerne in der Verantwortung

Nach der Enthüllung der Spionagesoftware Pegasus, die sämtlich Daten auf Apples iPhone abgreift, sieht die Bundesregierung vor allem die Techkonzerne in ...

Weitere Schlagzeilen