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27.11.2011

Maskenmann „Maskenmann“ hat beim Geständnis offenbar gelogen

Berlin – Der „Maskenmann“ genannte mutmaßliche Serienmörder Martin N. hat offenbar die Ermittler belogen. Das meldet das Nachrichtenmagazin „Focus“. In seinem Geständnis hatte Martin N. nach seiner Festnahme im April behauptet, er habe 2001 den neunjährigen Dennis K. erwürgt und wenig später am Straßenrand abgelegt.

Ein Gutachten aus dem Jahr 2002, das dem „Focus“ vorliegt, belege jedoch angeblich: Bei knapp 30 Grad habe Martin N. die Leiche offenbar mindestens 18 Stunden gelagert, bevor er sie am Straßenrand ablegte.

Die Opferanwälte hoffen, dass der Nachweis der Lüge die Richter darin bestärkt, für Martin N. Sicherheitsverwahrung anzuordnen. Der Gutachter ist am kommenden Mittwoch als Zeuge im Prozess geladen.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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