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Messerstecherei in Berlin

© Stephanie Pilick / Archiv über dpa

05.02.2015

Tödlicher Angriff am Alex Messerstecher gesteht vor Gericht

„Es tut mir unendlich leid.“

Berlin – Mit einem Geständnis hat fünf Monate nach einem tödlichen Messerangriff am Berliner Alexanderplatz der Prozess gegen den 19-jährigen Angeklagten begonnen. „Es tut mir unendlich leid“, zitierte die Verteidigerin ihren Mandanten. „Ich kann es immer noch nicht fassen, dass durch meine Schuld ein Mensch gestorben ist.“

Der Angreifer ist wegen Mordes angeklagt. Er soll im August 2014 einem 30-jährigen Mann, den er nicht kannte, aus nichtigem Anlass eine 13 Zentimeter lange Klinge in die Herzgegend gerammt haben.

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Angeklagte nach einem Streit mit seiner Freundin Wut abreagieren wollte und deshalb den Unbekannten niederstach. Gegen den Vorbestraften, der keine abgeschlossene Berufsausbildung hat, wird vor einer Jugendkammer des Berliner Landgerichts verhandelt.

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