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02.07.2011

Martin Walser nennt seinen neuen Roman eine „frohe Botschaft“

Berlin – Für seinen neuen Roman „Muttersohn“ hat der Schriftsteller Martin Walser auch die Jesus-Biographie von Papst Benedikt XVI. gelesen und sich daraus einige Sätze notiert. Solche „Melodien habe er sich gern zuspielen lassen“, sagte Walser der „Rheinischen Post“. Für ihn sei das Schreiben die „einzige Erlösung“ und der neue Roman, der am 15. Juli erscheint, eine „frohe Botschaft“.

Walser bezeichnet sich im Gespräch mit dem Blatt als Muttersohn und bedauert die „schmähliche Verballhornung“, die seit dem Wort „Muttersöhnchen“ Einzug gehalten hat.

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