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07.12.2009

Japan Illegale Einreise durch gefälschten Fingerabdruck

Tokio – In Japan ist der erste Fall von biometrischem Betrug aufgeflogen. Durch einen gefälschten Fingerabdruck ist es der 27-jährigen Chinesin Lin Rong bereits im vergangenen Jahr gelungen, illegal ins Land einzureisen. Der Betrug kam nun ans Licht, weil Lin im vergangenen Monat wegen eines anderen Delikts verhaftet worden war und die Beamten wegen der Narben an ihren Fingern misstrauisch wurden. Örtlichen Medien zufolge unterzog sich Lin, die wegen einer abgelaufenen Aufenthaltserlaubnis ausgewiesen worden war, einer rund zehntausend Euro teuren Operation, welche ihre Fingerabdrücke veränderte. Dabei wurde die Haut vom rechten Daumen und Zeigefinger abgelöst und an der linken Hand wieder angebracht. Die Polizei befürchtet nun, dass diese Praxis Nachahmer finden könnte.

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