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Hans-Peter Uhl

© Deutscher Bundestag / Lichtblick / Achim Melde

26.02.2014

Ermittlungen gegen Friedrich Uhl rechnet nicht mit strafrechtlichen Konsequenzen

„Ein schuldhaftes Verhalten hat er nicht an den Tag gelegt.“

Berlin – Der CSU-Innenexperte Hans-Peter Uhl rechnet nicht mit strafrechtlichen Konsequenzen für Hans-Peter Friedrich wegen des Falls Edathy. „Ich rechne nicht damit, dass unser ehemaliger Innenminister am Schluss im Gefängnis landet“, sagte Uhl dem in Berlin erscheinenden „Tagesspiegel“ (Donnerstagsausgabe). „Im Gegenteil. Ein schuldhaftes Verhalten hat er nicht an den Tag gelegt.“

Die Berliner Staatsanwaltschaft hatte am Mittwoch ein Ermittlungsverfahren wegen des Anfangsverdachts des Verrats von Dienstgeheimnissen gegen Friedrich eingeleitet. Friedrich hatte im Oktober 2013 den SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel über mögliche Ermittlungen gegen den damaligen Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy informiert.

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