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Spur einer NSU-Waffe führt nach Tschechien

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12.02.2012

Zwickauer Terrorzelle Spur einer NSU-Waffe führt nach Tschechien

Sächsischer Video- und Computerspiel-Verleih rückt ins Visier der Fahnder.

Hamburg – Bei den Ermittlungen zur rechten Zwickauer Terrorzelle haben die Fahnder die Spur einer Waffe offenbar nach Tschechien zurückverfolgt. Die im ausgebrannten Wohnmobil der Zelle gefundene Pistole des Kalibers 7,65 Browning sei 2007 in Tschechien als gestohlen gemeldet worden, schreibt das Hamburger Nachrichtenmagazin “Der Spiegel”. Die mutmaßlichen Terroristen Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt, denen zehn Morde vorgeworfen werden, verfügten insgesamt über rund 20 Waffen.

Zudem rückt ein sächsischer Video- und Computerspiel-Verleih ins Visier der Fahnder, wie der “Spiegel” schreibt. Zwei Mitarbeiter dieser Firma, der 35-jährige Pierre J. und der 42-jährige Herrmann S., stehen den Angeben zufolge im Verdacht, Mundlos unter anderem bei der Beschaffung einer Pumpgun geholfen zu haben.

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