Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Panorama - newsburger.de

Google-Nutzer am Computer

© über dts Nachrichtenagentur

06.08.2014

Kinderporno-Fahndung Hessens Justizministerin lobt Google

„Andere Unternehmen sollten sich dem anschließen.“

Berlin – Hessens Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) ergreift in der Diskussion über Googles Kinderporno-Fahndung in privaten E-Mails Partei für den Internetkonzern. „Private Internetanbieter können einen wertvollen Beitrag im Kampf gegen Kinderpornografie leisten“, sagte Kühne-Hörmann der „Welt“.

Sie fände es gut, wenn Google als einer der größten Anbieter weltweit einen solchen Schritt ginge. „Andere Unternehmen sollten sich dem anschließen“, sagte Kühne-Hörmann weiter. Wer kinderpornografisches Material via E-Mail versende, solle nicht mehr auf das Stillschweigen der Kommunikationsdienstleister bauen können.

Aus Kreisen des Justizministeriums sowie seitens der Bundesdatenschutzbeauftragten waren dagegen mit Verweis auf das deutsche Fernmeldegeheimnis Vorbehalte laut geworden, denen zufolge vergleichbare Vorgänge in Deutschland nicht gesetzeskonform seien.

Ein Tipp des Suchmaschinen-Giganten Google hatte geholfen, einen wegen des Besitzes von Kinderpornografie verdächtigen Mann in den USA festzunehmen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/kinderporno-fahndung-hessens-justizministerin-lobt-google-72163.html

Weitere Nachrichten

Polizist

© über dts Nachrichtenagentur

Landeskriminalamt Razzien gegen Rechtsextremisten in Thüringen und Niedersachsen

An verschiedenen Orten in Thüringen und Niedersachsen sind am Freitagmorgen Durchsuchungen wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung im ...

Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber

© über dts Nachrichtenagentur

BKA Zahl der Angriffe auf Asylunterkünfte geht zurück

Die Zahl der Angriffe auf Asylunterkünfte ist in diesem Jahr rückläufig. Bis Mitte Juni seien bundesweit rund 127 entsprechende Vorfälle registriert ...

Polizei

© über dts Nachrichtenagentur

Sachsen-Anhalt Immer mehr Anzeigen gehen elektronisch ein

In Sachsen-Anhalt sind im vergangenen Jahr mehr als 18.000 Anzeigen über das Online-Formular der Polizei registriert worden. Fünf Jahre zuvor waren es ...

Weitere Schlagzeilen