Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Panorama - newsburger.de

Verletzter Polizist ist außer Lebensgefahr

© dapd

02.04.2012

Frankfurt Verletzter Polizist ist außer Lebensgefahr

Insgesamt hatte die Polizei am Samstag 465 Personen vorläufig festgenommen.

Frankfurt/Main – Ein bei Krawallen am Samstag in Frankfurt am Main schwer verletzte Polizist ist mittlerweile außer Lebensgefahr. Der Zustand des Verbindungsbeamten sei stabil, sagte ein Polizeisprecher am Montag auf dapd-Anfrage. Der Polizist, der wegen seiner Vermittlungsaufgaben ohne Helm bei einer Anti-Kapitalismus-Demo im Einsatz war, sei bei den Krawallen gezielt angegriffen worden.

Insgesamt hatte die Polizei am Samstag 465 Personen vorläufig festgenommen, davon viele aus dem benachbarten Ausland. Den entstandenen Sachschaden durch zerstörte Schaufensterscheiben und beschmierte Fassaden schätzt die Polizei im „hohen sechsstelligen Bereich“.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/frankfurt-verletzter-polizist-ist-ausser-lebensgefahr-48681.html

Weitere Nachrichten

Polizei

© ank / newsburger.de

Getöteter Fünfjähriger in Viersen Jugendamt soll von Problemen in Familie gewusst haben

Im Fall des in Viersen gewaltsam ums Leben gekommenen Luca war den Behörden offenbar schon länger bekannt, dass es Probleme in der Familie des ...

Scary Clown

© Graeme Maclean - Flickr: bad clown / CC BY 2.0

NRW-Innenministerium „Horrorclowns sind sadistisch“

Das nordrhein-westfälische Innenministerium nimmt die Attacken der sogenannten Horrorclowns sehr ernst. "Es ist kein Spaß, andere Menschen verkleidet und ...

Frau Füße

© fraschei - Fotolia.com

Studie Deutschland hat weniger Sex – bis auf die Älteren

Zwei Drittel aller Deutschen sind sexuell aktiv - weniger als vor zehn oder 20 Jahren. Das liegt vor allem an der zunehmenden Unlust junger Singles. ...

Weitere Schlagzeilen