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13.03.2013

Staatsschutz Salafisten planten Mordanschlag auf Pro-NRW-Chef

Die Verdächtigen wurden in der Nacht zum Mittwoch festgenommen.

Essen – Vier Männer, die der salafistischen Szene zugeordnet werden, sollen einen Mordanschlag auf den Chef der rechtsextremistischen Partei Pro-NRW geplant haben. Das teilte der Essener Staatsschutz am Mittwoch mit.

Die Verdächtigen wurden in der Nacht zum Mittwoch in Essen, Bonn und Leverkusen festgenommen. In der Nähe der Wohnanschrift des Politikers wurden zwei der Männer in ihrem Fahrzeug festgenommen. Nach den Festnahmen der beiden Männer, durchsuchten die Ermittler zwei Wohnungen in Essen und Bonn und fanden eine scharfe Schusswaffe und Zubehör, das zur Herstellung von Sprengstoff verwendet werden kann.

Außerdem hätten die Beamten laut „Bild-Zeitung“ bei den Verdächtigen eine Liste mit Namen von acht weiteren Parteimitgliedern gefunden, auf die ebenfalls Mordanschläge geplant waren. Die betroffenen Personen stünden nun unter Personenschutz.

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