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Ermittlungen wegen „Datenausspähung

© gemeinfrei

11.12.2012

Bundesministerium für Gesundheit Ermittlungen wegen „Datenausspähung“

Strafanzeige gestellt und Hausverbot verhängt.

Berlin – Die Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt einem Medienbericht zufolge gegen einen ehemaligen Mitarbeiter des Bundesgesundheitsministeriums wegen des Verdachts auf „Datenausspähung“.

Nach Informationen der „Bild“-Zeitung wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, im Zuge dessen auch Räumlichkeiten im Ministerium, bei dem angezeigten ehemaligen Mitarbeiter und einer weiteren unbekannten Person durchsucht wurden.

Gegen den Mann, der von einer externen IT-Firma zur Datenpflege angeheuert worden sei, habe das Ministerium Strafanzeige gestellt und ein Hausverbot verhängt, hieß es weiter.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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