Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Taxi-Fahrer

© über dts Nachrichtenagentur

11.06.2014

Protest gegen Handy-Apps Taxi-Fahrer wollen europäische Städte lahmlegen

Die Taxi-Fahrer sehen ihr Geschäft von Handy-Apps bedroht.

Berlin – In mehreren europäischen Großstädten demonstrieren Tausende Taxi-Fahrer am Mittwoch gegen die neue Konkurrenz aus dem Internet und von Handy-Apps.

Die Protestaktionen sind unter anderem in Berlin, Hamburg, Paris, Madrid, Mailand und London geplant. Allein in der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs erwarten die Veranstalter bis zu 12.000 Teilnehmer. In Deutschland sind auch in Köln und München kleinere Protestaktionen geplant.

Die Taxi-Fahrer sehen ihr Geschäft von Handy-Apps bedroht, mit denen Autofahrten bei privaten Fahrern vermittelt werden können. Die neue Konkurrenz hebele die strikte Regulierung des Taxigewerbes aus, kritisieren die Taxi-Fahrer.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/protest-gegen-handy-apps-taxi-fahrer-wollen-europaeische-staedte-lahmlegen-71473.html

Weitere Nachrichten

Ralf Jäger SPD

© SPD-Landtagsfraktion NRW / gemeinfrei

Bericht Immer mehr Klagen gegen neues NRW-Beamtenrecht

69 Beamte des Landes NRW sind bislang juristisch gegen die neue Dienstrechtsreform vorgegangen. Das geht aus einem neuen Bericht von NRW-Innenminister Ralf ...

Euroscheine Geld

© Friedrich.Kromberg / W.J.Pilsak / CC BY-SA 3.0

Sparkassenpräsident Strafzins ist nicht ausgeschlossen

Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), will einen Strafzins für Kleinsparer langfristig nicht ausschließen. "Auch ...

Rentner

© bstrupp / gemeinfrei / pixabay.com

DIW-Chef Fratzscher Höheres Rentenalter unvermeidbar

DIW-Präsident Marcel Fratzscher hält eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters über 67 Jahre hinaus nach dem Jahr 2030 für unvermeidbar. "Die ...

Weitere Schlagzeilen