Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Bauarbeiter

© über dts Nachrichtenagentur

25.02.2015

Statistisches Bundesamt Aufträge im Bauhauptgewerbe 2014 zurückgegangen

Baunachfrage im Hochbau sank um 0,9 Prozent und im Tiefbau um drei Prozent.

Wiesbaden – Im Jahr 2014 sind die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe preisbereinigt um 1,8 Prozent niedriger gewesen als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte, sank dabei die Baunachfrage im Hochbau um 0,9 Prozent und im Tiefbau um drei Prozent.

Ein Grund für den Rückgang seien demnach die außergewöhnlich vielen Auftragseingänge im Vorjahr gewesen: Im Jahr 2013 hatten die Aufträge im Bauhauptgewerbe den höchsten Stand seit 2003 erreicht, so das Statistische Bundesamt weiter.

Die Zahl der im Jahr 2014 geleisteten Arbeitsstunden in Betrieben von Unternehmen mit 20 und mehr tätigen Personen im Bauhauptgewerbe nahm gegenüber 2013 um 4,6 Prozent zu. Der Gesamtumsatz stieg gegenüber dem Vorjahr um 4,3 Prozent auf rund 65,9 Milliarden Euro.

Durchschnittlich waren im Jahr 2014 in den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus 407.000 Personen tätig. Das waren etwa 4.400 Personen oder 1,1 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/statistisches-bundesamt-auftraege-im-bauhauptgewerbe-2014-zurueckgegangen-79220.html

Weitere Nachrichten

Ralf Jäger SPD

© SPD-Landtagsfraktion NRW / gemeinfrei

Bericht Immer mehr Klagen gegen neues NRW-Beamtenrecht

69 Beamte des Landes NRW sind bislang juristisch gegen die neue Dienstrechtsreform vorgegangen. Das geht aus einem neuen Bericht von NRW-Innenminister Ralf ...

Euroscheine Geld

© Friedrich.Kromberg / W.J.Pilsak / CC BY-SA 3.0

Sparkassenpräsident Strafzins ist nicht ausgeschlossen

Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), will einen Strafzins für Kleinsparer langfristig nicht ausschließen. "Auch ...

Rentner

© bstrupp / gemeinfrei / pixabay.com

DIW-Chef Fratzscher Höheres Rentenalter unvermeidbar

DIW-Präsident Marcel Fratzscher hält eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters über 67 Jahre hinaus nach dem Jahr 2030 für unvermeidbar. "Die ...

Weitere Schlagzeilen