Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Euromünze

© über dts Nachrichtenagentur

19.02.2015

Schuldenstreit Mittelstands-Präsident für Euro-Austritt Griechenlands

Ohoven warnte vor einem „Domino-Effekt“ in der Eurozone.

Berlin – Der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, hat sich für einen Austritt Griechenlands aus der Eurozone ausgesprochen.

„Wenn Athen, wovon ich ausgehe, seine Schulden nicht zurückzahlt, kostet das den deutschen Steuerzahler bis zu 80 Milliarden Euro“, sagte Ohoven dem „Handelsblatt“ (Online-Ausgabe). Es habe daher keinen Sinn, gutes Geld schlechtem hinterherzuwerfen. „Deshalb lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende – also Grexit.“

Ohoven warnte zugleich vor einem „Domino-Effekt“ in der Eurozone, sollte Griechenland mit einem Vertragsbruch durchkommen. „Das käme einer Einladung an andere EU-Krisenstaaten gleich, dem Beispiel Athens zu folgen und sich den dringend benötigten Reformen zu verweigern“, sagte der Mittelstands-Präsident.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/schuldenstreit-mittelstands-praesident-fuer-euro-austritt-griechenlands-78825.html

Weitere Nachrichten

Ralf Jäger SPD

© SPD-Landtagsfraktion NRW / gemeinfrei

Bericht Immer mehr Klagen gegen neues NRW-Beamtenrecht

69 Beamte des Landes NRW sind bislang juristisch gegen die neue Dienstrechtsreform vorgegangen. Das geht aus einem neuen Bericht von NRW-Innenminister Ralf ...

Euroscheine Geld

© Friedrich.Kromberg / W.J.Pilsak / CC BY-SA 3.0

Sparkassenpräsident Strafzins ist nicht ausgeschlossen

Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), will einen Strafzins für Kleinsparer langfristig nicht ausschließen. "Auch ...

Rentner

© bstrupp / gemeinfrei / pixabay.com

DIW-Chef Fratzscher Höheres Rentenalter unvermeidbar

DIW-Präsident Marcel Fratzscher hält eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters über 67 Jahre hinaus nach dem Jahr 2030 für unvermeidbar. "Die ...

Weitere Schlagzeilen