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Loveparade Duisburg

© Beademung at de.wikipedia / CC BY-SA 3.0 DE

24.07.2010

Loveparade-Katastrophe Amateurvideo von Unglückstunnel auf Youtube

Polizei ließ die Besucher nicht aus dem Tunnel heraus.

Duisburg – Nach der Massenpanik mit mindestens 15 Toten und vermutlich rund 100 Verletzten bei der „Loveparade“ sind Amateurvideos vom Unglücksort im Internet aufgetaucht.

Auf der Video-Plattform „YouTube“ war ein Video zu sehen, auf dem die Polizei die Besucher nicht aus dem Tunnel heraus lässt, während gleichzeitig Menschen, die die Veranstaltung verlassen wollten, in entgegen gesetzter Richtung in den Tunnel hinein geschickt wurden.

Auf einem anderen Video aus dem Tunnel waren unzählige Menschen, aber nichts von panischer Stimmung zu sehen. Statt dessen singen die Besucher ähnlich wie in einem Fußball-Stadion.

Augenzeugen sagten unterdessen dem WDR, einige der Opfer seien „einfach umgefallen“ und „totgetrampelt“ worden.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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