Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

28.04.2012

Merkel Firmen müssen familienfreundlicher werden

„Zu großer Trennstrich zwischen der Arbeits- und der Familienwelt“.

Berlin – Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert von den Unternehmen mehr Familienfreundlichkeit. „Vieles, was mit der Flexibilität der Arbeitszeit zusammenhängt, das liegt noch im Argen“, bemängelte die CDU-Vorsitzende in ihrer am Samstag verbreiteten Video-Botschaft.

Es habe in Deutschland lange Zeit einen zu großen Trennstrich gegeben zwischen der Arbeits- und der Familienwelt. Je besser es gelinge, beide Welten zusammenzubringen, desto leichter falle es, sich für Kinder zu entscheiden, betonte Merkel.

Die Kanzlerin ist auch Schirmherrin des Unternehmenswettbewerbs „Erfolgsfaktor Familie“. Kommenden Mittwoch spricht die Kanzlerin bei der diesjährigen Preisverleihung. 530 Unternehmen haben sich beworben.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/firmen-muessen-familienfreundlicher-werden-53023.html

Weitere Nachrichten

Donald Trump 2015

© Gage Skidmore / CC BY-SA 3.0

Arbeitgeberpräsident Arndt Kirchhoff Wir machen keine Pfötchen vor Trump

Der Arbeitgeberfunktionär und Unternehmer Arndt Kirchhoff, sieht "ein bisschen verwirrt" aber gelassen auf das Verhalten des neuen US-Präsidenten. "Die ...

Kaiser’s Tengelmann AG

Kaiser’s Tengelmann AG © Okfm / CC BY-SA 3.0

Verbraucher Kartellamt erwartet nach Tengelmann-Verkauf steigende Preise

Der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, erwartet steigende Preise, nachdem Edeka nun Kaiser's Tengelmann übernimmt. "Die vier Handelsketten ...

E.ON Ruhrgas-Zentrale Essen

© Wiki05 / Public Domain

Sparprogramm "Phoenix" Eon-Chef kündigt Stellenabbau an – vor allem in Essen

Der Energiekonzern Eon will zahlreiche Arbeitsplätze in der Verwaltung abbauen. "Eon wird dezentraler. Das heißt, dass vor allem in der zentralen ...

Weitere Schlagzeilen