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11.04.2011

Evakuierungszone um AKW Fukushima Eins wird ausgeweitet

Tokio – Die japanische Regierung hat die Ausweitung der Evakuierungszone um das havarierte Atomkraftwerk Fukushima 1 beschlossen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Kyodo unter Berufung auf Regierungssprecher Yukio Edano. Zuletzt hatten die japanischen Behörden noch eine Ausweitung der Zone auf 30 Kilometer, wie auch von der Internationalen Atombehörde IAEA gefordert, abgelehnt. Medienberichten zufolge soll die bisherige Evakuierungszone von 20 Kilometern komplett gesperrt werden. Einwohner dürften dann nicht mehr in den Trümmern ihrer Häuser nach Habseligkeiten suchen.

Nach Angaben der japanischen Regierung sei die Gefahr von massiven Strahlungslecks in Fukushima jedoch zuletzt stark gesunken. In dem Atomkraftwerk dauern die Arbeiten unterdessen auch einen Monat nach dem schweren Erdbeben weiter an. Nach wie vor pumpen Arbeiter radioaktiv verseuchtes Wasser in den Ozean.

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