Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Zapfsäule

© über dts Nachrichtenagentur

07.01.2015

DIHK Ölpreis-Absturz entlastet Wirtschaft um 20 Milliarden Euro

„Der Ölpreiseinbruch kommt als Konjunkturpaket gerade recht.“

Berlin – Der anhaltende Rückgang des Ölpreises wirkt nach Einschätzung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) wie ein milliardenschweres Konjunkturprogramm.

Der „Bild“ (Mittwoch) sagte DIHK-Hauptgeschäfsführer Martin Wansleben, Unternehmen und Verbraucher werden in diesem Jahr um 20 Milliarden Euro entlastet, wenn der Rohstoff auf dem aktuellen Niveau bleibt.

„Der Ölpreiseinbruch kommt als Konjunkturpaket gerade recht“, erklärte Wansleben. „Die Verbraucher profitieren an der Tankstelle und nicht zuletzt beim Heizen. Aber auch die Industrie spart ebenso wie Fluggesellschaften oder Spediteure.“

Der Ölpreis hatte gestern (Dienstag) mit 48,93 Dollar pro Barrel ein neues Fünf-Jahres-Tief markiert.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/dihk-oelpreis-absturz-entlastet-wirtschaft-um-20-milliarden-euro-76391.html

Weitere Nachrichten

Müllabfuhr

© über dts Nachrichtenagentur

Umfrage 74 Prozent der Deutschen werfen kaputte Elektrogeräte weg

Obwohl viele defekte Elektrogeräte repariert werden könnten, landen sie auf dem Müll. 74 Prozent der Bundesbürger werfen kaputte Elektrogeräte weg, weil ...

Stromzähler

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht Immer weniger Haushalte bestellen Ökostrom

Das Interesse an Ökostrom-Tarifen schwindet. Laut einer Auswertung des Tarifportals Verivox entschieden sich im ersten Quartal 2017 nur noch 42 Prozent der ...

Audi

© über dts Nachrichtenagentur

Abgasmanipulation Dobrindt stimmte Audi-Veröffentlichung mit VW-Chef ab

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat die Veröffentlichung der unterstellten Abgasmanipulation von rund 24.000 Audi-Dieselfahrzeugen vorher ...

Weitere Schlagzeilen