Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Braunkohletagebau

© über dts Nachrichtenagentur

26.10.2015

Bericht Kohleausstieg soll im Oktober 2016 beginnen

Am 30. September 2020 sollen alle stillgelegt sein.

Berlin – In weniger als einem Jahr soll der von der Bundesregierung organisierte Kohleausstieg beginnen. Zunächst soll die Anlage Buschhaus des Betreibers Mibrag in Niedersachsen am 1. Oktober 2016 vom Netz gehen, berichtet der Berliner „Tagesspiegel“ unter Berufung auf den aktuellen Entwurf zum Strommarktgesetz, den das Bundeswirtschaftsministerium im November dem Kabinett vorlegen will.

Alle acht in dem Papier genannten Anlagen sollen zunächst für vier Jahre in einen Status der „Sicherheitsbereitschaft“ überführt werden und anschließend endgültig stillgelegt werden. Für Buschhaus wäre dies laut Bericht am 30. September 2020 der Fall.

Dem Entwurf zufolge gehen RWE-Kraftwerke in Frimmersdorf (Blocks P und Q), Niederaußem (E und F) und Neurath (Block C) ab Oktober 2017 bis 2019 vom Netz.

Der Vattenfall-Konzern überführt seine Anlagen im Brandenburgischen Jänschwalde im Oktober 2018 (Block E) beziehungsweise 2019 (F) in die Reserve. Sie sollen dann bis Ende September 2022 und 2023 stillgelegt werden, berichtet die Zeitung weiter.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/bericht-kohleausstieg-soll-im-oktober-2016-beginnen-90119.html

Weitere Nachrichten

Ralf Jäger SPD

© SPD-Landtagsfraktion NRW / gemeinfrei

Bericht Immer mehr Klagen gegen neues NRW-Beamtenrecht

69 Beamte des Landes NRW sind bislang juristisch gegen die neue Dienstrechtsreform vorgegangen. Das geht aus einem neuen Bericht von NRW-Innenminister Ralf ...

Euroscheine Geld

© Friedrich.Kromberg / W.J.Pilsak / CC BY-SA 3.0

Sparkassenpräsident Strafzins ist nicht ausgeschlossen

Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), will einen Strafzins für Kleinsparer langfristig nicht ausschließen. "Auch ...

Rentner

© bstrupp / gemeinfrei / pixabay.com

DIW-Chef Fratzscher Höheres Rentenalter unvermeidbar

DIW-Präsident Marcel Fratzscher hält eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters über 67 Jahre hinaus nach dem Jahr 2030 für unvermeidbar. "Die ...

Weitere Schlagzeilen