Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Panorama - newsburger.de

US-Flagge

© über dts Nachrichtenagentur

20.06.2017

Bericht Aus Nordkorea freigelassener US-Student gestorben

Nach Angaben seiner Ärzte in den USA hatte er schwere Hirnschäden erlitten.

Washington – Ein aus Nordkorea freigelassener US-Student ist tot. Das teilte die Familie des 22-Jährigen am Montag mit.

Der Student war im Januar 2016 in Nordkorea festgenommen und kurz darauf zu 15 Jahren Straflager verurteilt worden. Am vergangenen Dienstag war er freigelassen und in die USA überstellt worden. Zu dem Zeitpunkt lag der 22-Jährige bereits im Koma. Nach Angaben seiner Ärzte in den USA hatte er schwere Hirnschäden erlitten.

Nordkorea begründete das Koma damit, dass der Student an Botulismus erkrankt und nach Einnahme einer Schlaftablette nicht mehr aufgewacht sei. Die Eltern des Studenten erklärten, sie hielten diese Version für unglaubwürdig.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/washington-aus-nordkorea-freigelassener-us-student-gestorben-98369.html

Weitere Nachrichten

Chinesische Flagge

© über dts Nachrichtenagentur

China Mehr als 140 Menschen nach Erdrutsch vermisst

In China ist bei einem Erdrutsch am Samstag ein ganzes Dorf verschüttet worden. Mehr als 140 Menschen in dem Dorf Xinmo im Kreis Mao in der ...

Pakistan

© Zscout370 / gemeinfrei

Pakistan Dutzende Tote bei drei Anschlägen

Bei drei Anschlägen zum Ende des Fastenmonats Ramadan sind in Pakistan am Freitag mindestens 50 Menschen getötet worden. Zunächst hatten mehrere Schützen ...

Fahne von Großbritannien

© über dts Nachrichtenagentur

Brandgefahr Mehrere Hochhäuser in London werden evakuiert

In der britischen Hauptstadt London werden mehrere Hochhäuser aus Sicherheitsgründen evakuiert. Aufgrund der Brandgefahr würden die Gebäude "umgehend" ...

Weitere Schlagzeilen