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20.06.2017

Bericht Aus Nordkorea freigelassener US-Student gestorben

Nach Angaben seiner Ärzte in den USA hatte er schwere Hirnschäden erlitten.

Washington – Ein aus Nordkorea freigelassener US-Student ist tot. Das teilte die Familie des 22-Jährigen am Montag mit.

Der Student war im Januar 2016 in Nordkorea festgenommen und kurz darauf zu 15 Jahren Straflager verurteilt worden. Am vergangenen Dienstag war er freigelassen und in die USA überstellt worden. Zu dem Zeitpunkt lag der 22-Jährige bereits im Koma. Nach Angaben seiner Ärzte in den USA hatte er schwere Hirnschäden erlitten.

Nordkorea begründete das Koma damit, dass der Student an Botulismus erkrankt und nach Einnahme einer Schlaftablette nicht mehr aufgewacht sei. Die Eltern des Studenten erklärten, sie hielten diese Version für unglaubwürdig.

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