Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Panorama - newsburger.de

Unicef

© über dts Nachrichtenagentur

21.02.2015

UNICEF Dutzende Schüler im Südsudan entführt

Die Kinder seien während der Prüfungen aus ihrer Schule verschleppt worden.

Juba – Im Südsudan sind nach Angaben des UN-Kindeshilfswerks Unicef mindestens 89 Schulkinder von Bewaffneten entführt worden. Die Kinder seien während der Prüfungen aus ihrer Schule im Bundesstaat Upper Nile Norden des Landes verschleppt worden, teilte das Kinderhilfswerk am Samstag mit. In Upper Nile hielten sich Tausende südsudanesische Binnenflüchtlinge auf.

Unicef forderte die Entführer auf, die Kinder umgehend freizulassen und erinnerte die Konfliktparteien daran, dass der Missbrauch von Minderjährigen als Kindersoldaten einen groben Verstoß gegen das Völkerrecht darstelle.

Im Südsudan herrscht seit über einem Jahr Bürgerkrieg. Tausende Menschen kamen ums Leben, Millionen Menschen befinden sich auf der Flucht.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/unicef-dutzende-schueler-im-suedsudan-entfuehrt-78968.html

Weitere Nachrichten

Rettungsdienst

© über dts Nachrichtenagentur

Saarbrücken DRK-Mitarbeiter erstochen

In Saarbrücken ist am Mittwoch ein Mitarbeiter des DRK erstochen worden. Nach bisherigen Erkenntnissen gerieten der Berater des Therapie- und ...

Sönke Wortmann

© über dts Nachrichtenagentur

Sönke Wortmann Frauen und Männer passen eigentlich nicht zusammen

Die grundlegenden Unterschiede zwischen den Geschlechtern haben sich nach Ansicht des Regisseurs Sönke Wortmann seit seinem Kassenschlager "Der bewegte ...

Teheran

© Amir1140 / CC BY-SA 3.0

Teheran Zwölf Tote bei Doppelanschlag in Teheran

Bei den offenbar koordinierten Angriffen auf das iranische Parlament und das Mausoleum von Revolutionsführer Ruhollah Chomeini in Teheran sind nach ...

Weitere Schlagzeilen