Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Bahn-Zentrale

© über dts Nachrichtenagentur

17.01.2015

Tarifstreit bei der Bahn GDL droht mit neuen Streiks

„Wenn die Bahn auf Zeit spielt, wofür es Hinweise gibt, werden wir darauf reagieren.“

Berlin – Vor der neuen Verhandlungsrunde in den Tarifverhandlungen zwischen der Deutschen Bahn und der Spartengewerkschaft GDL hat GDL-Chef Claus Weselsky mit neuen Streiks gedroht. „Wenn die Bahn auf Zeit spielt, wofür es Hinweise gibt, werden wir darauf reagieren“, sagte Weselsky in einem Interview mit der „Wirtschaftswoche“.

„Die Urabstimmung ist bekanntlich gelaufen, ein Arbeitskampf daher jederzeit möglich. Wir werden Ende Januar eine Bilanz ziehen und entscheiden, wie es weitergeht.“ Danach könne es schnell zu neuen Arbeitskampfmaßnahmen kommen.

Die GDL wolle in der neuen Verhandlungsrunde von ihren bisherigen Maximalforderungen abweichen und eine Verkürzung der Wochenarbeitszeit um nur noch eine Stunde, statt wie bislang um zwei Stunden, durchsetzen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/tarifstreit-bahn-gdl-droht-mit-neuen-streiks-3-76827.html

Weitere Nachrichten

Ralf Jäger SPD

© SPD-Landtagsfraktion NRW / gemeinfrei

Bericht Immer mehr Klagen gegen neues NRW-Beamtenrecht

69 Beamte des Landes NRW sind bislang juristisch gegen die neue Dienstrechtsreform vorgegangen. Das geht aus einem neuen Bericht von NRW-Innenminister Ralf ...

Euroscheine Geld

© Friedrich.Kromberg / W.J.Pilsak / CC BY-SA 3.0

Sparkassenpräsident Strafzins ist nicht ausgeschlossen

Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), will einen Strafzins für Kleinsparer langfristig nicht ausschließen. "Auch ...

Rentner

© bstrupp / gemeinfrei / pixabay.com

DIW-Chef Fratzscher Höheres Rentenalter unvermeidbar

DIW-Präsident Marcel Fratzscher hält eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters über 67 Jahre hinaus nach dem Jahr 2030 für unvermeidbar. "Die ...

Weitere Schlagzeilen