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04.08.2010

“Static Kill”-Verfahren laut BP erfolgreich

Washington – Der Energiekonzern BP hat mit der Operation „Static Kill“ das Ölleck im Golf von Mexiko offenbar erfolgreich geschlossen. Wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte, habe die Ölquelle einen „konstanten Zustand“ erreicht. BP hatte am Dienstagabend mit der Operation begonnen. Nach dem Einpumpen von Schlamm soll das Bohrloch im nächsten Schritt mit Zement abgedichtet werden.

Parallel zum „Static Kill“-Verfahren arbeitet mit zwei Entlastungsbohrungen weiter für das „Bottom Kill“-Verfahren. Dies könnte in etwa einer Woche beginnen. Dabei werden ebenfalls Beton und Schlamm in die lecke Steigleitung in etwa 5.500 Metern Tiefe geleitet. Seit dem Beginn der Katastrophe am 20. April sind nach letzten Berechnungen von US-Wissenschaftlern rund 780 Millionen Liter (4,9 Millionen Barrel) Rohöl in den Ozean geströmt. Davon seien 127 Millionen Liter (800.000 Barrel) aufgefangen und auf Schiffe gepumpt worden.

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