newsburger.de Nachrichten aus aller Welt

Stadtwerke und EPH bieten um Stromversorger Steag

Essen – Der Verkauf des Stromversorgers Steag geht in die letzte Runde. Die Steag-Mutter Evonik hat zwei der ursprünglich fünf Bieter als Favoriten ausgewählt: die Holding um die Stadtwerke Duisburg, Essen, Bochum und Dortmund sowie die tschechische Energie-Holding EPH, wie die „Rheinische Post“ aus Finanzkreisen erfuhr. Beide bieten für 51 Prozent der Steag-Anteile rund 3,8 Milliarden Euro.

Der deutsche Entsorger Remondis ist dagegen aus dem Rennen, weil sein Angebot deutlich unter dem der favorisierten Bieter lag. Ebenfalls ausgeschieden sind die türkische Park-Holding und der indische Kraftwerks-Konzern Hinduja. Am Dienstag will das Aufsichtsrats-Präsidium der Evonik AG über den Verkauf beraten, am Mittwoch steht der Steag-Verkauf auf der Tagesordnung der RAG-Stiftung.

08.11.2010 © dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

Weitere Meldungen

Bauwirtschaft Tarifverhandlungen werden vertagt

Die Lohn- und Gehaltstarifverhandlungen für die rund 890.000 Beschäftigten im Bauhauptgewerbe wurden vertagt. In der rund 10stündigen Verhandlung ist es unter anderem gelungen, sich auf einen Fahrplan für die weiteren Verhandlungen zu verständigen. ...

Thomas-Cook-Pleite Staat kommt billiger davon als gedacht

Die Entschädigungen für Kunden des insolventen Reiseveranstalters Thomas Cook kosten den Staat deutlich weniger als erwartet. Statt der von Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) geschätzten 225 Millionen Euro hat das Thomas Cook Bundportal, das für die ...

Bauernprotest droht Abschlussbericht erzürnt Landwirte

ZDK Verbot von Verbrennungsmotoren ab 2035 ist der falsche Weg

E-Fahrzeuge ZDK begrüßt Verlängerung der Innovationsprämie

DB Cargo-Chefin Nikutta China-Geschäft boomt wie nie

Willkommen im Club! Die Zusatzangebote der großen Online-Shops

Gewerkschaft Deutscher Lokführer GDL-Chef Weselsky für Personalabbau bei der Bahn

Hartges „Das ist kein Öffnungs-, sondern ein Schließungsplan“

Nachtzug-Geschäft Deutsche Bahn kauft keine neuen Schlafwagen

Autoexperte Das Apple-Auto wird es nicht geben

Corona-Pandemie Krankenhausärzte warnen vor Kliniksterben

Bericht Beschwerden über Airlines erreichen Rekordniveau

Schleppende Versorgung Wachsende Kritik an Corona-Impfstoffherstellern

Handelsverband Lockdown „Katastrophe“ für den niedersächsischen Handel

Corona-Pleiten 60 Prozent mehr Insolvenzgeld überwiesen als im Vorjahreszeitraum

Nah- und Fernverkehr Mehr als ein Drittel aller Bahnsteige der Bahn nicht barrierefrei

Coronavirus GDL-Chef Weselsky fordert Impfvorrang für Bahnbeschäftigte

SPD Fraktionschef fordert Staatseinstieg bei Thyssenkrupp

Gastronomie Aus Novemberhilfen müssen Winterhilfen werden

« Vorheriger ArtikelNächster Artikel »