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01.11.2010

Somalia Landminen töten drei Menschen

Mogadischu – In der somalischen Hauptstadt Mogadischu sind drei Menschen durch explodierende Landminen ums Leben gekommen. Medienberichten zufolge, wurden mindestens zwei weitere Personen verletzt, unter den Opfern sind nach ersten Angaben auch zwei Polizeibeamte. Augenzeugen berichten, dass die erste Landmine explodierte als ein Polizeiwagen eine Straße nahe der „21 October School“ im Waaberi Bezirk passierte. Nachdem ein zweiter Wagen umkehrte, um nach Verletzten zu suchen, explodierte eine weitere Landmine. Die herbeigerufenen Militärsoldaten sperrten das Gebiet weiträumig ab und begannen nach weiteren Minen zu suchen.

Bisher bekannte sich nach offiziellen Angaben keine terroristische Gruppe zu den Anschlägen. Bereits am Sonntag kam es in Mogadischu zu einem Bombenanschlag auf einen Autokonvoi. Dabei starben mindestens sieben Menschen, unter ihnen auch Mitglieder einer afrikanischen Friedenstruppe und weitere Zivilisten.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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