Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

22.09.2010

Reallöhne im zweiten Quartal deutlich gestiegen

Wiesbaden – Die Reallöhne, das heißt die preisbereinigten Verdienste, sind im zweiten Quartal 2010 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich um 2,3 Prozent gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte, wuchs der Bruttomonatsverdienst im zweiten Quartal 2010 gegenüber 2009 um 3,4 Prozent und die Verbraucherpreise um 1,1 Prozent.

Der Anstieg der Reallöhne im zweiten Quartal 2010 ist der höchste seit Beginn der Berechnung des Indexes im Jahr 2007. Im zweiten Quartal 2009 waren die realen Bruttomonatsverdienste aufgrund des verstärkten Einsatzes der Kurzarbeit um 1,2 Prozent gesunken. Da im zweiten Quartal 2010 die Kurzarbeit stark zurückgegangen ist, fällt die aktuelle Wachstumsrate tendenziell hoch aus.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/realloehne-im-zweiten-quartal-deutlich-gestiegen-15492.html

Weitere Nachrichten

Euroscheine Geld

© Friedrich.Kromberg / W.J.Pilsak / CC BY-SA 3.0

Sparkassenpräsident Strafzins ist nicht ausgeschlossen

Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), will einen Strafzins für Kleinsparer langfristig nicht ausschließen. "Auch ...

Rentner

© bstrupp / gemeinfrei / pixabay.com

DIW-Chef Fratzscher Höheres Rentenalter unvermeidbar

DIW-Präsident Marcel Fratzscher hält eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters über 67 Jahre hinaus nach dem Jahr 2030 für unvermeidbar. "Die ...

Familie Eltern Kinder

© Eric Ward / CC BY-SA 2.0

Skandal Kinderschutzbund kritisiert Steuerpläne der Bundesregierung

Der Deutsche Kinderschutzbund (DKSB) befürchtet ein noch schnelleres Auseinanderdriften der Schere zwischen Arm und Reich, sollte die vom Bundeskabinett ...

Weitere Schlagzeilen