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Pilot im Cockpit

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29.08.2015

Pilotenausbildung Lufthansa plant konzernübergreifendes Modell

Der Vorstand will dafür eigens eine neue Gesellschaft gründen.

Berlin – Die Lufthansa will ihr seit Jahrzehnten bestehendes System zur Pilotenausbildung an der Bremer Verkehrsfliegerschule abschaffen und durch ein gemeinsames Rekrutierungsmodell für alle Fluglinien des Konzerns ersetzen. So will der Vorstand dafür eigens eine neue Gesellschaft gründen, berichtet der „Spiegel“.

In die Firma, die intern unter dem Arbeitstitel „NewCo Training“ geführt wird, sollen alle bisherigen Aus- und Fortbildungsstätten der Lufthansa und ihrer Tochter Swiss eingebracht werden, darunter auch Flugschulen und Simulatoren. Die Federführung für das Projekt soll bei der Tochter Swiss liegen.

Der künftige Sitz des neuen Unternehmens steht laut „Spiegel“ noch nicht fest, im Gespräch sei derzeit Wien als möglicher Standort.

Seine Leistungen soll der geplante neue Lufthansa-Ableger künftig verstärkt auch Drittkunden anbieten. Ziel solle es sein, zitiert das Blatt aus der Mitarbeiterinformation, „ein international aufgestellter, wachstums- und wettbewerbsfähiger sowie profitabler Trainingsanbieter zu sein“.

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