Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

13.10.2010

Microsoft veröffentlicht größtes Update der Firmengeschichte

Redmond – Im Kampf gegen Passwortdiebe und Hacker hat der US-Softwareriese Microsoft am Mittwoch das größte Sicherheitsupdate der Firmengeschichte veröffentlicht. Wie der Konzern am Dienstagabend mitteilte, sollen mit den 16 Updates insgesamt 49 Sicherheitslücken geschlossen werden. Die Updates beziehen sich größtenteils auf das Betriebssystem Windows, den Browser Internet Explorer, das Office-Paket und das .NET Framework. Die Neuerungen waren notwendig geworden, da seit einigen Monaten das Virus „Stuxnet“ im Internet kursiert. Vor allem im asiatischen Raum, aber auch in den USA, Australien und Großbritannien gab es „Cyberattacken“. Die Schadsoftware hatte zudem Rechner in einem Kraftwerk im Iran befallen und das Kontrollsystem außer Kraft gesetzt.

Microsoft bringt in regelmäßigen Abständen Sicherheitsupdates heraus und befindet sich in einem ständigen Wettlauf mit Hackern. Um möglichst schnell reagieren zu können, werden Softwarespezialisten bezahlt, wenn sie Sicherheitslücken entdecken und diese der zuständigen Abteilung melden.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/microsoft-veroeffentlicht-groesstes-update-der-firmengeschichte-16210.html

Weitere Nachrichten

Kaiser’s Tengelmann AG

Kaiser’s Tengelmann AG © Okfm / CC BY-SA 3.0

Verbraucher Kartellamt erwartet nach Tengelmann-Verkauf steigende Preise

Der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, erwartet steigende Preise, nachdem Edeka nun Kaiser's Tengelmann übernimmt. "Die vier Handelsketten ...

E.ON Ruhrgas-Zentrale Essen

© Wiki05 / Public Domain

Sparprogramm "Phoenix" Eon-Chef kündigt Stellenabbau an – vor allem in Essen

Der Energiekonzern Eon will zahlreiche Arbeitsplätze in der Verwaltung abbauen. "Eon wird dezentraler. Das heißt, dass vor allem in der zentralen ...

Sigmar Gabriel SPD 2015

© A.Savin / CC BY-SA 3.0

Bürokratiekosten Gabriel will Unternehmen um 3,9 Milliarden Euro entlasten

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) plant, Unternehmen bei Bürokratiekosten um 3,9 Milliarden Euro pro Jahr zu entlasten. "Mit der Reform der ...

Weitere Schlagzeilen