Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

25.09.2010

IWF sagt Deutschland robustes Wachstum von 3,3 Prozent voraus

Washington – Der Internationale Währungsfonds (IWF) sagt Deutschland in seinem neuen Weltwirtschaftsausblick für dieses und nächstes Jahr anhaltend robustes Wachstum voraus. Dies berichtet der „Spiegel“. 2010 wird die deutsche Wirtschaft demnach um 3,3 Prozent zulegen, 2011 soll das Wachstum bei zwei Prozent liegen. Damit gehört Deutschland zur Spitzengruppe der großen Industrieländer. Im Juli hatten die IWF-Experten für 2010 noch ein Plus von nur 1,4 Prozent vorausgesagt.

Ursache für die erfreuliche Entwicklung ist neben dem Exporterfolg deutscher Unternehmen auch die anziehende Binnennachfrage. Die IWF-Fachleute stellen in dem als „streng vertraulich“ eingestuften Weltwirtschaftsausblick fest, dass auch die Investitionen der Unternehmen und der Konsum der Bevölkerung zur Konjunkturerholung in Deutschland beitragen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/iwf-sagt-deutschland-robustes-wachstum-von-33-prozent-voraus-15664.html

Weitere Nachrichten

Donald Trump 2015

© Gage Skidmore / CC BY-SA 3.0

Arbeitgeberpräsident Arndt Kirchhoff Wir machen keine Pfötchen vor Trump

Der Arbeitgeberfunktionär und Unternehmer Arndt Kirchhoff, sieht "ein bisschen verwirrt" aber gelassen auf das Verhalten des neuen US-Präsidenten. "Die ...

Kaiser’s Tengelmann AG

Kaiser’s Tengelmann AG © Okfm / CC BY-SA 3.0

Verbraucher Kartellamt erwartet nach Tengelmann-Verkauf steigende Preise

Der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, erwartet steigende Preise, nachdem Edeka nun Kaiser's Tengelmann übernimmt. "Die vier Handelsketten ...

E.ON Ruhrgas-Zentrale Essen

© Wiki05 / Public Domain

Sparprogramm "Phoenix" Eon-Chef kündigt Stellenabbau an – vor allem in Essen

Der Energiekonzern Eon will zahlreiche Arbeitsplätze in der Verwaltung abbauen. "Eon wird dezentraler. Das heißt, dass vor allem in der zentralen ...

Weitere Schlagzeilen