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Zwangsprostitution hat nicht zugenommen

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01.03.2013

Innenministerium Zwangsprostitution hat nicht zugenommen

Kein signifikanter Anstieg der Opferzahlen.

Halle – Die Liberalisierung der Regeln für Prostitution in Deutschland hat nicht zu mehr Zwangsprostitution geführt. Seit Einführung des Gesetzes vor mehr als zehn Jahren gab es laut dem Bundesinnenministerium keinen signifikanten Anstieg der Opferzahlen. Das berichtet die „Mitteldeutsche Zeitung“ (Freitagausgabe) unter Berufung auf die Antwort des Ministeriums zu einer Anfrage des Parlamentarischen Geschäftsführers der Grünen, Volker Beck.

Das Prostitutionsgesetz der damaligen rot-grünen Regierung trat 2002 in Kraft. Prostituierte können ihr Gewerbe seither offiziell anmelden und in die gesetzliche Kranken-, Arbeitslosen- und Rentenversicherung eintreten.

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