Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

06.09.2010

HSH Nordbank-Spitze muss ins Kieler Kabinett

Kiel – Die Führung der HSH Nordbank muss wegen der Spitzelvorwürfe im eigenen Haus vor der schleswig-holsteinischen Regierung erscheinen. Das berichtet die Tageszeitung „Die Welt“ unter Berufung auf Regierungskreise. Aufsichtsratschef Hilmar Kopper und Vorstandschef Dirk Jens Nonnenmacher müssten demnach am Dienstag ins Kieler Kabinett. Der Termin sei schon vor einiger Zeit angesetzt worden, hieß es. „Aber nun wird es auch maßgeblich um die aktuellen Vorwürfe gegen die Bank gehen.“ Sprecher der Kieler Staatskanzlei und der HSH Nordbank wollten sich zu dem Termin nicht äußern.

Die Landesbank von Hamburg und Schleswig-Holstein sieht sich mit dem Vorwurf konfrontiert, einen Vorstand überwacht und womöglich zu Unrecht des Geheimnisverrats bezichtigt zu haben. Außerdem soll einem Manager in New York belastendes Kinderporno-Material untergeschoben worden sein. Nonnenmacher hat die Vorwürfe bestritten.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/hsh-nordbank-spitze-muss-ins-kieler-kabinett-14422.html

Weitere Nachrichten

Basar in Marokko

© über dts Nachrichtenagentur

Umfrage Unternehmer sehen Korruption als größtes Hindernis in Afrika

Die größten Hemmnisse für Investitionen in Afrika sind Korruption, regulatorische Barrieren, mangelnde Infrastruktur, Rechtsunsicherheiten sowie ...

Air Berlin

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht Immer mehr Verspätungen und Beschwerden bei Air Berlin

Bei der finanziell schwer angeschlagene Fluggesellschaft Air Berlin kommt es immer häufiger zu langen Verspätungen oder Flugausfällen. Nach Daten des ...

London Bridge am 03.06.2017

© über dts Nachrichtenagentur

Brexit JP Morgan bereitet sich vor

Angesichts des drohenden Brexit stärkt das Wall-Street-Haus JP Morgan seine Standorte in der Europäischen Union (EU) mit Hunderten Bankern: "Wir werden ...

Weitere Schlagzeilen