Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Panorama - newsburger.de

Gefahr durch Tsunami größer als angenommen

© AP, dapd

01.04.2012

Japan Gefahr durch Tsunami größer als angenommen

Seebeben der Stärke 9,0 im Nankai-Graben.

Tokio – Ein erneuter Tsunami an der japanischen Küste könnte laut neuesten Forschungsergebnissen deutlich mehr Schaden anrichten als bisher angenommen. Ein Seebeben der Stärke 9,0 im Nankai-Graben vor der Ostküste Japans könnte eine Welle von mehr als 20 Metern Höhe zur Folge haben und weite Teile der Küstenregion überschwemmen, zitierten japanische Medien am Sonntag aus dem Untersuchungsbericht einer Experten-Kommission. In den Spitzen seien Wellenhöhen bis zu 34 Meter möglich. Ein früherer Bericht aus dem Jahr 2003 hatte die Maximalhöhe noch auf unter 20 Meter beziffert.

Die jüngste Untersuchung war nach dem verheerenden Tsunami im März vergangenen Jahres in Auftrag gegeben worden.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© AP, dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/gefahr-durch-tsunami-groesser-als-angenommen-48555.html

Weitere Nachrichten

Polizei

© ank / newsburger.de

Getöteter Fünfjähriger in Viersen Jugendamt soll von Problemen in Familie gewusst haben

Im Fall des in Viersen gewaltsam ums Leben gekommenen Luca war den Behörden offenbar schon länger bekannt, dass es Probleme in der Familie des ...

Scary Clown

© Graeme Maclean - Flickr: bad clown / CC BY 2.0

NRW-Innenministerium „Horrorclowns sind sadistisch“

Das nordrhein-westfälische Innenministerium nimmt die Attacken der sogenannten Horrorclowns sehr ernst. "Es ist kein Spaß, andere Menschen verkleidet und ...

Frau Füße

© fraschei - Fotolia.com

Studie Deutschland hat weniger Sex – bis auf die Älteren

Zwei Drittel aller Deutschen sind sexuell aktiv - weniger als vor zehn oder 20 Jahren. Das liegt vor allem an der zunehmenden Unlust junger Singles. ...

Weitere Schlagzeilen