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16.09.2010

Fünf französische Atomkonzern-Mitarbeiter in Niger entführt

Paris/Niamey – Im Norden des westafrikanischen Landes Niger sind am Donnerstag fünf Franzosen entführt worden. Wie das französische Außenministerium bestätigte, seien fünf französische Staatsbürger sowie ein Kolumbianer und ein Madagasse in einem Gebiet, in dem sich viele Aufständische einer Al Kaida Gruppierung aufhalten, gekidnappt worden.

Die Verschleppten, die für zwei französische Atomkonzerne arbeiten, seien in der Nacht aus ihren Häusern mitten in der Stadt geholt worden, teilten die Firmen mit. Man vermutet, dass sie Opfer der radikalislamischen Gruppierung geworden sind. Die Sicherheitsvorkehrungen für die übrigen Angestellten seien indes verschärft worden.

Bereits im April war ein Franzose im uranreichen Norden des Landes entführt worden. Im Juli hatte die Al Kaida Gruppierung die Hinrichtung des Mannes verkündet.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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