Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

17.01.2011

Fast 30 Prozent aller Firmen bieten Jobs in sozialen Netzwerken an

Berlin – Deutsche Unternehmen suchen neue Mitarbeiter verstärkt in sozialen Online-Netzwerken wie Facebook, StudiVZ oder Xing. Das hat eine Umfrage im Auftrag des Branchenverbands Bitkom unter 1.500 Firmen ergeben. Danach veröffentlichten im Jahr 2010 bereits 29 Prozent aller Unternehmen offene Stellen in Online-Communitys. Im Jahr zuvor waren es erst zwölf Prozent. Das wichtigste Medium für die Veröffentlichung von Jobangeboten sind allgemeine Online-Jobbörsen: Hier veröffentlichen 71 Prozent der Unternehmen offene Stellen.

Es folgt die eigene Website, die von zwei Drittel aller Firmen genutzt wird. 55 Prozent der befragten Unternehmen schalten Stellenanzeigen in Printausgaben von Zeitungen. 23 Prozent der Firmen nutzen Branchenspezifische Online-Jobbörsen und 20 Prozent Print-Fachmagazine.

„Das Web 2.0 ist der Stellenmarkt der Zukunft“, kommentierte Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer die Umfrageergebnisse. „Die Unternehmen müssen dort präsent sein, wo sich die Menschen beruflich und privat vernetzen, Informationen sammeln oder einen Teil ihrer Freizeit verbringen.“

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/fast-30-prozent-aller-firmen-bieten-jobs-in-sozialen-netzwerken-an-18947.html

Weitere Nachrichten

Geschäftsfrauen mit Smartphone

© über dts Nachrichtenagentur

Wirtschaft IWF für mehr Frauen in der Finanzbranche

Der Internationale Währungsfonds (IWF) appelliert an Banken und Finanzdienstleister, mehr Toppositionen mit Frauen zu besetzen. Die Forschung zeige, "dass ...

Einkaufsregal in einem Supermarkt

© über dts Nachrichtenagentur

"Tofu-Klotz" Wiesenhof-Chef gegen Verbot der Bezeichnung Veggie-Wurst

Wiesenhof-Chef Peter Wesjohann hat sich gegen Bestrebungen aus der Politik gestellt, Begriffe wie Veggie-Wurst zu verbieten. "Das Ganze sollte man doch ...

EZB

© über dts Nachrichtenagentur

Inflation IWF fürchtet zu schnelle Zinserhöhungen in Europa

Trotz zuletzt deutlich gestiegener Inflationsraten warnt der Internationale Währungsfonds (IWF) vor einer baldigen Zinswende in Europa. IWF-Finanzmarktchef ...

Weitere Schlagzeilen