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Ende der extremen Kältewelle in Sicht

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11.02.2012

Wetter Ende der extremen Kältewelle in Sicht

Bald in fast allen Teilen des Landes vorerst vorbei.

Offenbach – Nach rund zwei Wochen verabschiedet sich die extreme Kältewelle aus Deutschland. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach sind ab Dienstag die Eistage mit Höchstwerten unter null Grad Celsius in fast allen Teilen des Landes vorerst vorbei.

Dann folge Schmuddelwetter mit Temperaturen am Tag über null Grad, in der Nacht etwas unter dem Gefrierpunkt, sagte Meteorologe Christoph Hartmann am Samstag in Offenbach. “Dabei fallen immer mal wieder Niederschläge, am Tage in den Niederungen meist als Regen, nachts als Schnee.” Das führe auf dem frostigen Boden zu Glatteis, warnte der Experte.

Am Sonntag ist es in Nord- und Nordwestdeutschland stark bewölkt und von der Küste her zieht ein Schneefallgebiet langsam südwärts. Im übrigen Deutschland scheint meist die Sonne. Im Tagesverlauf nimmt die Bewölkung in der Mitte und den westlichen Landesteilen von Norden her zu. Die Höchstwerte bewegen sich zwischen null Grad im Nordwesten und örtlich minus zehn Grad am Alpenrand.

In der Nacht zum Montag kommt das Schneefallgebiet weiter südwärts voran und erfasst große Teile des Mittelgebirgsraums. Teilweise muss mit Straßenglätte durch Schnee oder gefrierende Nässe gerechnet werden. Die Tiefsttemperatur liegt zwischen null Grad im Nordseeumfeld und nochmals bei minus 10 bis minus 18 Grad im Süden und Südosten.

Zu Wochenbeginn ist es wechselnd, häufig stark bewölkt. Dabei beginnt es auch in Süddeutschland zu schneien. Gleichzeitig zieht von Nordwesten her neuer Niederschlag heran, der teils als Schnee, teils als Regen fällt. Dabei besteht die Gefahr von Glatteis auf den noch gefrorenen Böden. Die Temperatur steigt im Nordwesten und Westen bis auf plus zwei Grad. Sonst liegen die Höchstwerte zwischen minus sieben und null Grad, wobei es im Südosten am kältesten bleibt.

Am Dienstag überwiegt starke Bewölkung und es gibt verbreitet Schnee. Lediglich im Nordwesten und Westen fällt etwas Regen. Die Temperaturen steigen auf fünf Grad im Westen und Nordwesten und minus ein Grad im Südosten.

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