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Zahl der Toten mittlerweile auf 38 gestiegen

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16.06.2011

EHEC-Epidemie Zahl der Toten mittlerweile auf 38 gestiegen

Die Zahl der EHEC-Neuinfektionen gehe jedoch zurück.

Berlin – Mittlerweile sind 38 Menschen an den Folgen von EHEC oder dem Hämolytisch-Urämischen Syndrom (HUS) gestorben. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstag mit. Damit sind dem RKI insgesamt 3.304 EHEC- oder HUS-Fälle übermittelt worden.

Die Zahl der EHEC-Neuinfektionen gehe jedoch zurück. Seit etwa einer Woche werden Erkrankungen an HUS/EHEC auf deutlich niedrigerem Niveau als zuvor an das RKI übermittelt, hieß es weiter. Insgesamt 75 Prozent der an EHEC Erkrankten stammen aus den vier Bundesländern Schleswig-Holstein (713 Fälle), Niedersachsen (503), Hamburg (407) und Nordrhein-Westfalen (260). Grundsätzlich sind alle Bundesländer von dem EHEC-Ausbruch betroffen.

Auch HUS-Fälle gibt es in allen Bundesländern. Von den übermittelten HUS-Erkrankungen stammen 76 Prozent aus Schleswig-Holstein (183 Fälle), Hamburg (177), Niedersachsen (127) und Nordrhein-Westfalen (107).

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