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Beschwerde über Briefe von Gefangenen

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03.02.2012

Kim Dotcom Beschwerde über Briefe von Gefangenen

Anwalt: Bekannter Fälscher hat versucht Kim Dotcom zu besuchen.

Wellington – Der in Neuseeland inhaftierte Gründer der Internetplattform Megaupload hat sich über unerwünschte Briefe weiblicher Gefangener beschwert. Sein Anwalt brachte bei einer Anhörung am Freitag zudem vor, ein bekannter Fälscher habe versucht, seinen deutsch-finnischen Mandanten Kim Dotcom zu besuchen. Dotcom sagte, er wolle nicht aus Neuseeland fliehen und er wolle darum kämpfen, sein Geld zurück zu bekommen. Ein Teil seines Vermögens war im vergangenen Monat von den Behörden beschlagnahmt worden.

US-Behörden werfen Megaupload vor, Millionen illegaler Downloads ermöglicht zu haben. Sie wollen die Auslieferung von Dotcom und drei seiner Kollegen wegen krimineller Geschäfte erreichten

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