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Katrin Sass

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02.10.2014

"HR1-Talk" Katrin Sass staunt noch immer über Erfolg von „Goodbye Lenin“

„Der lief in 180 Ländern, das muss man sich mal vorstellen.“

Berlin – Die Schauspielerin Katrin Sass staunt noch heute über das weltweite Echo ihres größten Filmerfolgs „Goodbye Lenin“. „Der lief in 180 Ländern, das muss man sich mal vorstellen“, sagte Sass im „HR1-Talk“. „Plötzlich sollte ich nach China! Oder was in Italien los war“, so die 57-Jährige weiter. „Wir kamen aus dem Kino raus, da standen die Schlange für die nächste Vorstellung. Unglaubliche Diskussionen gab es da!“

Von ihrem ersten Beruf mit der offiziellen Bezeichnung „Ausgebildete Facharbeiterin für Fernsprechverkehr“ hält die Schauspielerin nicht viel: „Das war das Letzte.“

Mit ihrem schlechten Schulabschluss sei sie in der DDR nicht einmal als Supermarktkassiererin genommen worden, erzählte die Schauspielerin weiter. Bei der Deutschen Post der DDR habe sie dann aber eine Lehrstelle bekommen, weil man dort ihr Zeugnis nicht verlangt habe.

Von der Schule wäre sie am liebsten vorzeitig abgegangen: „Entweder, weil ich nicht intelligent bin, oder weil ich keine Lust hatte und mich für andere Dinge interessiert habe.“

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