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Flagge von Syrien

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13.03.2015

Beobachter Fast 13.000 Syrer seit 2011 zu Tode gefoltert

Unklar sei darüber hinaus das Schicksal von mehr als 20.000 vermissten Häftlingen.

Damaskus – Nach Angaben der in Großbritannien ansässigen Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte sind seit dem Beginn des Bürgerkriegs im Jahr 2011 fast 13.000 Menschen in den Gefängnisses des syrischen Regimes zu Tode gefoltert worden. Unter den Opfern seien auch über 100 Kinder.

In einigen Fällen seien die Angehörigen gezwungen worden, Erklärungen zu unterzeichnen, nach denen die Opfer von Rebellen getötet worden seien. Unklar sei darüber hinaus das Schicksal von mehr als 20.000 vermissten Häftlingen.

Die Menschenrechtler riefen den Generalsekretär der Vereinten Nationen und der UN-Hochkommissar für Menschenrechte dazu auf, sich für die sofortige Freilassung von mehr als 200.000 Gefangenen des syrischen Regimes einzusetzen.

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