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Bahn-Zentrale

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27.05.2015

Bahnchef Grube Tarifeinigung geht an Grenze der Wirtschaftlichkeit

„Es ist wie so oft im Leben: Man muss Kompromisse machen.“

Berlin – Bahnchef Rüdiger Grube hat die Tarifeinigung zwischen der Deutschen Bahn und der Bahngewerkschaft EVG begrüßt, „auch wenn man an die Grenze der Wirtschaftlichkeit gegangen ist“. „Es ist ganz wichtig, dass wir im Vorfeld der Schlichtung mit der GDL diese Einigung erzielen konnten“, betonte Grube im Gespräch mit der „Neuen Westfälischen“ (Donnerstagsausgabe).

Ein Rückschluss auf das Ergebnis der am Mittwoch beginnenden Schlichtung sei daraus aber nicht abzuleiten. Die Einigung mit der EVG ordnete Grube so ein: „Es ist wie so oft im Leben: Man muss Kompromisse machen.“

Die DB und die EVG hatten sich am Mittwoch auf einen Tarifabschluss geeinigt, der für die Beschäftigten unter anderem mit einer Lohnerhöhung von insgesamt 5,1 Prozent in zwei Stufen verbunden ist.

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