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Angeklagter äußert Bedauern

© AP, dapd

20.04.2012

Tod von Trayvon Martin Angeklagter äußert Bedauern

Dem 28-Jährigen wird Mord mit bedingtem Vorsatz vorgeworfen.

Sanford/USA – Der Angeklagte im Fall des erschossenen US-Teenagers Trayvon Martin hat dessen Eltern sein Bedauern über den Tod ihres Sohnes ausgedrückt. George Z. sagte am Freitag bei einer Gerichtsanhörung im US-Staat Florida, er habe nicht gewusst, dass Martin unbewaffnet gewesen sei, als er ihn erschossen habe. Dem 28-Jährigen wird Mord mit bedingtem Vorsatz vorgeworfen. Er hatte den 17-jährigen Martin Ende Februar in einer geschlossenen Wohnanlage in der Stadt Sanford erschossen. Z. erklärte, in Notwehr gehandelt zu haben. Der Fall sorgte landesweit für große Empörung.

Wie ein Richter am Freitag entschied, kommt der Angeklagte gegen eine Kaution von 150.000 Dollar (114.000 Euro) bis Prozessbeginn auf freien Fuß. Allerdings ist die Freilassung an mehrere Auflagen geknüpft. So darf Z. unter anderem keine Schusswaffen halten.

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