Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Panorama - newsburger.de

Kinder

© über dts Nachrichtenagentur

28.10.2014

UNICEF Zahl der armen Kinder in reichen Ländern steigt

76,5 Millionen arme Kinder.

New York – Nach Angaben des Kinderhilfswerks Unicef steigt die Zahl der armen Kinder in reichen Ländern: Seit Beginn der Krise 2008 seien in den 41 untersuchten Ländern rund 2,6 Millionen Kinder unter die Armutsgrenze gefallen, heißt es einem am Dienstag vorgestellten Unicef-Bericht. Damit gebe es rund 76,5 Millionen arme Kinder in den wohlhabendsten Nationen.

In Griechenland, Irland, Kroatien, Lettland und Island habe die Kinderarmut um mehr als 50 Prozent zugenommen.

Ein Grund für den Anstieg sei die Sparpolitik in den verschiedenen Staaten: Diese habe dazu geführt, dass die Sozialausgaben für die Familien gesunken seien. Die Einkommen in vielen Haushalten seien ebenfalls zurückgegangen. Dies treffe besonders die Kinder.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/unicef-zahl-der-armen-kinder-in-reichen-laendern-steigt-74302.html

Weitere Nachrichten

Erdbeben

© Nature / gemeinfrei

Italien Leichtes Erdbeben südöstlich der Stadt Perugia

In Italien hat sich am Mittwoch, gegen 19:10 Uhr etwa 40 Kilometer südöstlich der Stadt Perugia, ein leichtes Erdbeben der Stärke 5,4 ereignet. Berichte ...

Michael Mittermeier 2009

© Smalltown Boy / CC BY-SA 3.0

Michael Mittermeier „Mein Umfeld ist heute arschlochfreie Zone“

Comedian Michael Mittermeier (50) erklärt in der aktuellen GALA (Ausgabe 44/16, ab morgen im Handel), warum er seit drei Jahren nicht mehr auf großen ...

Lena Gercke 2011

© Manfred Werner (Tsui) / CC BY-SA 3.0

Lena Gercke „Das Thema Kinder rückt näher“

Top-Model und Moderatorin Lena Gercke will wieder vermehrt in ihrer Heimat arbeiten. "Ich habe mich bewusst entschieden, dass ich mehr Zeit in Deutschland ...

Weitere Schlagzeilen