newsburger.de Nachrichten aus aller Welt

Karl-Marx-Monument in Chemnitz
© über dts Nachrichtenagentur

Umfrage Mehrheit zufrieden mit Entwicklung nach Wiedervereinigung

75 Prozent der Befragten sehr zufrieden beziehungsweise überwiegend zufrieden.

Berlin – Im November jährt sich der Fall der Mauer zum 30. Mal: Die Mehrheit der Bundesbürger ist zufrieden mit der Entwicklung nach der Wiedervereinigung. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap im Auftrag der ARD-Tagesthemen, die am Donnerstag veröffentlicht wurde.

Auf die Frage, wie zufrieden sie alles in allem mit der Entwicklung nach der Wiedervereinigung sind, antworteten demnach 75 Prozent der Befragten, dass sie sehr zufrieden beziehungsweise überwiegend zufrieden damit sind. Das sind laut Infratest dimap vier Prozentpunkte weniger als bei der letzten Erhebung im November 2017. Überwiegend unzufrieden oder sehr unzufrieden zeigen sich 23 Prozent der Befragten (+4 Prozent).

Vergleicht man dabei Ost und West, ergeben sich deutlichere Unterschiede als bei der letzten Abfrage: Im Westen sind 77 Prozent der Befragten sehr zufrieden bzw. überwiegend zufrieden (-1 Prozent), 21 Prozent sind überwiegend unzufrieden bzw. sehr unzufrieden mit der Entwicklung Deutschlands nach der Vereinigung (+2 Prozent).

Im Osten sind 68 Prozent der Befragten sehr zufrieden beziehungsweise überwiegend zufrieden. Das ist im Vergleich zur letzten Abfrage im November 2017 ein Minus von 13 Prozentpunkten. 30 Prozent der Befragten, ein Plus von ebenfalls 13 Punkten, sind sich überwiegend unzufrieden bzw. sehr unzufrieden mit der Entwicklung.

Für die Erhebung befragte Infratest dimap für die ARD-Tagesthemen am 30. und 31. Juli 2019 insgesamt 1.146 Personen. Die Fragestellung lautete: „Wie zufrieden sind Sie alles in allem mit der Entwicklung in Deutschland nach der Vereinigung? Sind Sie damit sehr zufrieden, überwiegend zufrieden, überwiegend unzufrieden oder sehr unzufrieden?“

02.08.2019 © dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

Weitere Meldungen

Bericht 1219 Anträge auf Schadenersatz nach Corona-Impfung gestellt

Seit Beginn der Corona-Impfkampagne sind bundesweit 1219 Anträge auf staatliche Versorgungsleistungen nach möglichen Impfschäden gestellt worden. Das geht aus schriftlichen Angaben der zuständigen Behörden in allen 16 Bundesländern hervor, die die "Neue Osnabrücker ...

Corona-Leugner unter Medizinern Hunderte Beschwerden bei Ärztekammern eingegangen

Bei den Ärztekammern in Deutschland sind in den vergangenen Pandemie-Monaten Hunderte Beschwerden mit Corona-Bezug gegen Mediziner eingegangen. Das ergab eine bundesweite Umfrage der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). ...

Kindermediziner Allgemeine Impfpflicht vermeidbar

Umfrage 67 Prozent rechnen mit Wandel von Pandemie zur Endemie

Umfrage 24% vor möglicher Corona-Infektion besorgt

Umfrage Jeder dritte Arzt für Impfpflicht

Mazyek Rassismus ist Reaktion auf positive Entwicklung in Deutschland

Bedford-Strohm „Jeder Kirchenaustritt bekümmert mich“

Statistisches Bundesamt Mobilität tagsüber wieder auf Vorkrisenniveau

Todesursachenstatistik 2020 Erste vorläufige Ergebnisse mit Daten zu COVID-19 und Suiziden

Missbrauch Berliner Erzbischof Heiner Koch denkt über Rücktritt nach

Kinderhilfswerk Flüchtlingskinder sind ins Abseits geraten

Wulff Imam-Ausbildung in Deutschland war überfällig

Coronavirus Sexarbeiterinnen-Verband fordert sofortige Bordellöffnungen

Corona Astra-Zeneca-Impfstoff bleibt in Sachsen-Anhalt ungenutzt

Bericht 36.000 Bürger verzichten freiwillig auf Fahrerlaubnis

Kinder- und Jugendärztepräsident „Ein-Kind-Regel“ für 10-Jährige „überflüssig und schädlich“

Corona-Pandemie Große Mehrheit will Obergrenzen für private Feiern

Umfrage Jeder Zweite sorgt sich vor Corona-Langzeitschäden

Statistisches Bundesamt Lebenserwartung steigt weiter

« Vorheriger ArtikelNächster Artikel »