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Menschen in einer Fußgängerzone

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08.06.2017

Umfrage Mehrheit ändert Verhalten trotz neuer Terroranschläge nicht

23 Prozent verhalten sich anders.

Berlin – Trotz der erneuten Terroranschläge in Europa verändern drei Viertel der Deutschen einer N24-Emnid-Umfrage zufolge ihr Verhalten nicht. 75 Prozent der Befragten gaben an, bestimmte Situationen wie öffentliche Großereignisse nicht zu meiden. 23 Prozent verhalten sich allerdings anders – aus Angst, Opfer eines Anschlags zu werden.

Ein knappes Viertel der Befragten (23 Prozent) streitet häufiger mit Freunden oder Verwandten über die Terrorbedrohung. 70 Prozent geben an, meist einer Meinung zu sein, wenn das Thema im Freundes- und Familienkreis diskutiert wird.

Die zuletzt von der britischen Premierministerin Theresa May zur Terrorbekämpfung angeregte schärfere Überwachung von Internet und sozialen Medien begrüßen 72 Prozent der befragten Deutschen. Nur 24 Prozent sind gegen einen weiteren Ausbau der Netzüberwachung.

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