Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Sport - newsburger.de

Franz Beckenbauer

© über dts Nachrichtenagentur

20.03.2013

Beckenbauer Guardiola kann Bayern nicht wie Barca trainieren

„Wer soll denn einen Messi spielen, den gibt`s ja nur einmal.“

München – Der Ehrenpräsident vom FC Bayern München, Franz Beckenbauer, erwartet nach der Verpflichtung von Pep Guardiola als neuen Trainer des deutschen Rekordmeister keinen grundlegenden Wandel in der Spielweise der Bayern: „Ich weiß nicht, wie Guardiola spielen lassen will, aber so wie mit dem FC Barcelona kann er mit dem FC Bayern nicht spielen“, sagte die Fußballlegende am Mittwoch bei einer Veranstaltung in München.

„Wer soll denn einen Messi spielen, den gibt`s ja nur einmal. Einen Xavi, einen Iniesta, solche Spieler hat der FC Bayern nicht“, so Beckenbauer weiter. Er rate dem 42-jährigen Übungsleiter, dass Spielsystem auf die Spieler anzupassen.

Guardiola wird ab dem 1. Juli dieses Jahres als Trainer des FC Bayern im Einsatz sein.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/beckenbauer-guardiola-kann-bayern-nicht-wie-barcelona-trainieren-62229.html

Weitere Nachrichten

Olympia IOK Lausanne

© FreeMO / gemeinfrei

DOSB Medaillenkandidaten sollen schon in Grundschulen gesucht werden

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) soll künftig schon in Grundschulen nach Talenten suchen. Im Entwurf des sogenannten "Eckpunktepapiers zur ...

Weserstadion Bremen

© Daniel FR / gemeinfrei

1. Bundesliga Werder Bremen beurlaubt Trainer Viktor Skripnik

Der SV Werder Bremen hat Cheftrainer Viktor Skripnik und die beiden Co-Trainer Florian Kohfeldt und Torsten Frings mit sofortiger Wirkung beurlaubt. Das ...

DFB-Zentrale Fussball

© Chivista / gemeinfrei

Grindel DFB fällt es schwer Ehrenamtler zu finden

Reinhard Grindel, Präsident des Deutschen Fußball Bundes (DFB) hat bekräftigt, sich weiter um Transparenz bei der Aufklärung der noch offenen Fragen rund ...

Weitere Schlagzeilen