Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Panorama - newsburger.de

27.07.2011

Umfrage: Für 97 Prozent ist Nachbarschaftshilfe selbstverständlich

Berlin – Für eine deutliche Mehrheit der Deutschen ist Nachbarschaftshilfe eine Selbstverständlichkeit. Wie eine Emnid-Umfrage zeigt, halten lediglich drei Prozent der Deutschen nichts von nachbarschaftlichem Engagement.

Der Zweitschlüssel ist bei älteren Nachbarn sicherer aufbewahrt. Nur 38 Prozent der Nachbarn unter 30 Jahren deponieren den fremden Schlüssel bei sich, während 61 Prozent der über 60-Jährigen sich als Alternative für den Schlüsseldienst zu eignen scheinen.

Putzen zählt zu den unbeliebtesten Tätigkeiten unter Nachbarn. Nur 16 Prozent der Befragten geben an, für die Nachbarn diese Aufgabe gelegentlich zu übernehmen. Die meisten, nämlich 92 Prozent, nehmen stattdessen lieber Pakete entgegen. Im bundesweiten Vergleich hüten die Sachsen am häufigsten die Wohnung ihrer Nachbarn, dicht gefolgt von den befragten Personen aus Bremen und Hessen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/umfrage-fuer-97-prozent-ist-nachbarschaftshilfe-selbstverstaendlich-24581.html

Weitere Nachrichten

Nazi Rechtsradikaler

© ginasanders / 123RF Lizenzfreie Bilder

Bericht Rechte Gewalt bleibt auf hohem Niveau

Rechte Gewalttäter schlagen nach Informationen des Tagesspiegels (Montagausgabe) unvermindert zu. Die Polizei registrierte im vergangenen Jahr nach ...

Polizei

© ank / newsburger.de

Neuer Eigentümer „Horror-Haus“ von Höxter ist verkauft

Das "Horror-Haus" von Höxter-Bosseborn hat einen neuen Eigentümer. Ein Handwerker aus der näheren Umgebung habe die Immobilie für einen vierstelligen Preis ...

Thomas Kutschaty SPD

© SPD-Landtagsfraktion NRW / gemeinfrei

NRW-Justizminister Toiletten-Putzen und Stadion-Verbote zur Ahndung von Straftaten

NRW-Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) hat eine deutliche Ausweitung der Möglichkeiten zur Ahndung von Straftaten gefordert. "Ich würde mir wünschen, ...

Weitere Schlagzeilen