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22.10.2010

Zwanziger will keine großen Änderungen beim DFB

Essen – Der alte und neue DFB-Präsident Theo Zwanziger will vorerst keine großen Änderungen herbeiführen. Das sagte Zwanziger in einem Interview mit der eigenen Online-Redaktion des DFB. „Man muss nicht immer etwas Neues erfinden. Der Fußball in Deutschland ist aktuell in seinen Gesamtbedingungen sehr gut aufgestellt“. Der DFB habe das klare Bekenntnis zum Spitzenfußball bei Männern und Frauen und gleichzeitig auch das soziale und gesellschaftliche Engagement, so der 65-Jährige.

„Wichtig wird nun das Thema Nachhaltigkeit sein. Unser Engagement in den verschiedenen Bereichen darf nicht nur etwas Vorübergehendes sein. Wir nehmen unseren Einsatz gegen Diskriminierung, gegen Gewalt und Korruption sehr ernst.“ Deshalb sei er überzeugt, dass das Thema Nachhaltigkeit in diesen Feldern in den nächsten Jahren sehr sorgfältig und sehr intensiv bearbeitet werden müsse, so Zwanziger.

Die Korruptionsvorwürfe bei der FIFA würden den DFB schwer belasten, da es keine wichtigere Entscheidung als die Vergabe einer Fußball-Weltmeisterschaft gebe und ein käufliches Entscheidungsgremium erheblich schade. Zwanziger ist seit September 2006 Präsident des DFB und wurde am Freitag einstimmig für eine weitere Amtszeit gewählt.

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