newsburger.de Nachrichten aus aller Welt

Zusammenfassung Schweres Erdbeben verwüstet Japan

Ausmaß der Katastrophe ist noch nicht absehbar.

Tokio – Eine gewaltiges Erdbeben hat am Freitag den Nordosten Japans verwüstet und mehrere Tsunamis ausgelöst. Japanische Medien berichten von bislang mindestens 29 Toten. Die Zahl der Opfer dürfte allerdings weiter steigen, das ganze Ausmaß der Katastrophe ist noch nicht absehbar. Nach dem Beben brach im Atomkraftwerk Onagawa an einem Turbinengebäude ein Feuer aus. Wie der Anlagen-Betreiber Tohoku Electric Power mitteilte, seien diese Teile aber vom Reaktordruckbehälter räumlich getrennt.

Der japanische Rundfunksender NHK zeigte nach dem Beben Bilder von einem Zehn-Meter-Tsunami, der den Hafen von Sendai im Norden der Insel Honshu traf. Dabei war zu sehen, wie Autos, Boote und ganze Gebäude weggespült wurden. Das US-Tsunami-Warnzentrum gab Warnungen für praktisch alle Küstengebiete am Pazifik aus.

Geologen der US-Erdbebenwarte USGS gaben für das Erdbeben einen Wert von 8,9 auf der Magnituden-Skala an. Das Beben, das als das schwerste in Japan seit 140 Jahren gilt, ereignete sich um 14:46 Uhr Ortszeit (6:46 Uhr MEZ) vor der Ostküste Japans, zirka 130 Kilometer östlich der Stadt Sendai. Dem Erdstoß folgten mehrere Nachbeben.

11.03.2011 © dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

Weitere Meldungen

Berlin und Brandenburg Zahl der Hitzetoten steigt kontinuierlich

Der Klimawandel kostet auch in Berlin und Brandenburg immer mehr Menschenleben. Neueste Zahlen des Amtes für Statistik, die rbb24-Recherche exklusiv vorliegen, belegen: besonders in den letzten 3 Jahren hat der Temperaturanstieg viele Menschen in der Region schwer ...

THW-Präsident Dimension an der Ahr nicht vorhersehbar

Für die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) steht in den Unwetter-Katastrophengebieten immer noch die Rettung von Menschenleben im Vordergrund. "Oberste Priorität hat es, nach Menschen zu suchen, die noch vermisst werden", erklärte THW-Präsident Gerd Friedsam ...

Ärzte ohne Grenzen Bundesregierung soll Impfpatente freigeben

Zehn Jahre Unabhängigkeit Südsudan Kein Frieden und die Krise der Flüchtlingskinder

Coronavirus Kassenärztechef fordert höheres Impftempo gegen Delta-Variante

Klimaforscher Edenhofer Wir können nur ohne Ökodiktatur das Klima retten

Missbrauch nicht gemeldet Schwere Vorwürfe gegen Kölner Kardinal Woelki

Bericht Russland lockert Visa-Regeln für Deutsche

Käßmann Anschlag in Wien Rückschlag für liberale Muslime

Bericht Wiener Islamist hatte keine Unterstützer aus Deutschland

Terroranschläge Terrorismusexperte warnt vor Haftentlassungen von Islamisten

Terror-Experte Gefährdung Wiens seit einigen Jahren klar

Anschlag in Wien Attentäter war einschlägig vorbestraft

Österreichischer Innenminister Mehrere Festnahmen nach Anschlag in Wien

Österreich Tote und Verletzte bei Schießerei in Wien

Türkei Zahl der Erdbeben-Toten steigt auf mehr als 50

Türkei Starkes Erdbeben an der Westküste

Messerattacke in Nizza Bürgermeister geht von Terror aus

Frankreich Ein Todesopfer und mehrere Verletzte bei Messerattacke in Nizza

Pakistan Mindestens sieben Tote bei Bombenanschlag

« Vorheriger ArtikelNächster Artikel »